Rote Beete in Glutenfree Magazin Schnabel-auf.de

Rote Beete in Glutenfree Magazin Schnabel-auf.de

Dieses Rezept nehmen wir mal zum Anlass Euch die Doppelseite im Glutenfree Magazin zu zeigen. Diesmal mit den Rote Beete Schupfnudeln und den Schokoriegeln, die aussehen wie Kinder Country und auch fast so schmecken wie diese. Seit Sommer 2018 sind wir in jedem Heft mit exklusiven Rezepten dabei und 2 Monate nach Magazinveröffentlichung dürfen wir die Rezepte auch hier zeigen. Dazu gehören zum Beispiel die leckere Avocadosuppe, die Gemüsenuggets und die beliebte Milchschnitte-Torte. Hmmm, alles Rezepte, die Kinder lieben und easy nachgemacht werden können.

Und diesmal geht es also um Rote Beete Schupfnudeln. Wir lieben die rote Beete, das ist kein Geheimnis mehr. Aber das heimische Superfood kann einfach auch nicht oft genug gelobt und erwähnt werden. Sie hat einfach mega viel gesunde Vitalstoffe: Eisen, Folsäure und Kalium, sowie B-Vitamine, Vitamin C und A hervorzuheben. Und sekundäre Pflanzenstoffe wie das Betain, das macht zum Beispiel glücklich. Die Vielzahl und das Zusammenspiel der verschiedenen Vitamine und Mineralstoffe lässt die Rote Beete so gesund sein. Denn viele Nährstoffe brauchen sich gegenseitig im Körper, um wirklich agieren zu können.

Aber hier geht es ja um das Rote Beete Schupfnudeln Rezept und nicht um Vitaminkunde. Also, etwas Zeit braucht man schon, um die pinken Schupfnudeln zu zaubern. Dafür können die Kinder mithelfen und es macht auch richtig Spaß. Viel verkehrt kann man eigentlich auch nicht machen. Das liebe ich an dem Rezept. Außerdem könnt Ihr das Ganze auch mit Kürbis probieren! Viel Spaß beim Nachkochen!

Rote Beete Schupfnudeln schnabel-auf.de

Rote Beete Schupfnudeln

Vorbereitungszeit 30 Min.
Zubereitungszeit 20 Min.
Portionen 3 Familienmitglieder

Zutaten
  

  • 250 Gramm Kartoffeln mehlig kochende
  • 1 Knolle Rote Beete entspricht ca. 70g (vorgekocht)
  • 50 Gramm Kichererbsenmehl zum Beispiel hier kaufen
  • 2 EL Kartoffelstärke zum Beispiel hier kaufen
  • 1 EL Xanthan
  • 1/2 TL Salz
  • 300 Gramm Spinat gf, als mögliche Beilage
  • 1/2 TL Salz
  • 1 EL Bratöl oder Butter, wenn nicht vegan

Anleitungen
 

  • Die Kartoffeln ungeschält in einem Topf mit Wasser bedecken und 20 bis 25 Minuten kochen.
  • Die Rote Beete in kleine Stücke schneiden und im Mixer oder mit dem Pürierstab pürieren. Je feiner, desto schöner sind später die Schupfnudeln.
  • Die Kartoffeln abgießen, ein paar Minuten ausdampfen lassen, pellen und zusammen mit dem Rote-Beete Mus und dem Salz stampfen oder durch die Kartoffelpresse drücken.
  • Das Kichererbsenmehl, das Xanthan und die Kartoffelstärke dazugeben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Zugedeckt 30 Minuten oder über Nacht in den Kühlschrank stellen.
  • Den Rahmspinat in einen Topf geben und nach Packungsangabe garen. Zwischendurch umrühren.
  • Mit kalten und nassen Händen aus dem Teig ca. 24 Schupfnudeln formen (etwa 6 cm lang und 2 cm dick).
  • Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen. Die Schupfnudeln portionsweise mit einer Kelle hineingeben. 2 bis 3 Minuten im sanft siedenden Wasser gar ziehen lassen. Schwimmen die Schupfnudeln oben, sind sie fertig. Mit einer Schaumkelle herausnehmen und abtropfen lassen.
  • Das Bratöl in einer großen Pfanne erhitzen und die Schupfnudeln darin rundherum anbraten, bis sie leicht Farbe bekommen. Mit dem Spinat servieren.

Notizen

Statt Rahmspinat passen auch Pesto jeder Art oder klassisch Sauerkraut und Speck zu den Schupfnudeln. Wer es süß mag, bestreut die Schnupfnudeln nach dem Braten einfach mit Zimtzucker oder serviert Apfelmus dazu.
Und noch ein Tipp
Das Rezept funktioniert auch mit glutenfreiem Buchweizenmehl, und wer die Rote Bete weglassen möchte, nimmt nur 30 g Mehl.
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