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Allgemein-Erklärung 2018-11-13T09:22:06+00:00

Was Euch hier erwartet und was wir Euch mitgeben möchten.

Schnabel-auf kurz erklärt

Sehr gerne möchte ich Euch ein paar grundsätzliche Dinge über Schnabel-auf erklären. Einfach, damit Ihr uns und den Blog über gesunde Kinderküche besser verstehen könnt.

Wir wollen Euch ein Sammelsurium an “gesunden Tipps” bieten. Das geht von Rezepten über die klassischen Empfehlungen und Bastelideen bis hin zu medizinischen Tipps. Aber natürlich geben wir hauptsächlich unsere eigene Meinung wieder. Und dazu möchten wir ein bißchen was erklären:

Warum Schnabel-auf?

Schnabel auf – das sind kleine hungrige Eulenkinder, die gierig den Schnabel aufsperren. Wie es zu dem Namen kam, könnt Ihr hier auch genauer erfahren.

Schnabel-auf-Ernährung

Die Ernährung hinter Schnabel-auf ist auch recht einfach erklärt. Will man der Ernährung einen Namen geben, dann folgen wir hauptsächlich der Vollwert-Ernährung nach Werner Kollath. Nach der Definition ist ein Lebensmittel vollwertig, wenn es so natürlich wie möglich ist und so wenig verarbeitet als nötig (andere nennen es nun trendig Clean Eating). Außerdem gibt es auch ethische Anforderungen. Es spielt nämlich auch die Umwelt- und Sozialverträglichkeit eine Rolle.

Wir wollen also

  • Erzeugnisse aus ökologischer Landwirtschaft
  • möglichst regional und saisonal
  • unverpackt oder umweltfreundlich verpackt
  • fairer Handel (gerade in oder mit Entwicklungsländern)
  • Wirtschaftlichkeit (man muss es sich ja auch leisten können)

Und zu guter letzt wollen wir natürlich alle Nährstoffe haben, die unsere Kinder zum Wachsen brauchen. Das wäre dann laut der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) die vollwertige Ernährung. Aber wie wir es nennen, ist auch egal. Es soll einfach bio, selbst gemacht und lecker sein.

Schnabel-auf Konzept

Unser Konzept ist relativ einfach: Wir wollen gesunde Kinder – und dazu braucht es nunmal neben viel Liebe auch eine gesunde Ernährung. Jeder Monat steht unter einem bestimmten Motto. Dazu gibt es dann Tipps, zahlreiche Artikel und natürlich vor allem Rezepte. Wir haben verschiedene Experten im Team und was wir nicht selber wissen, lassen wir uns von Gastautoren erklären. Soviel mal zum Konzept. Natürlich könnt und sollt Ihr uns auch auf Facebook, Instagram oder Pinterest folgen. Wir würden sehr gerne mit Euch in Kontakt treten. Also schreibt uns und gebt uns so die Möglichkeit, an unserer Aufgabe zu wachsen.

Rezepte – warum so viele glutenfrei?

Ich, Sara, leide an der Autoimmunkrankheit Zöliakie. Leiden ist vielleicht der falsche Ausdruck. Aber wer diese Art der Glutenunverträglichkeit hat, der lebt etwas anders als die Menschen, die das nur aus Diätgründen tun. Mehr zum Thema Zöliakie findet Ihr übrigens hier. Jedenfalls koche ich logischerweise zu 100% glutenfrei und meiner Tochter schadet das nicht. Sie bekommt im Kindergarten und bei Oma und im Restaurant ganz normale Gerichte. Daheim bleibt es in der gesunden Kinderküche halt eher bei Gemüse, Kartoffeln und sonstigen glutenfreien Gerichten. Und deshalb habt Ihr hier auf Schnabel-auf.de eine große Auswahl an glutenfreien Rezepten. Die meisten lassen sich mit Getreide ergänzen, wenn man möchte.

In der Suchfunktion könnt Ihr auch gezielt nach glutenfrei und laktosefrei suchen! Nutzt es. Wenn Euer Kind positiv getestet wurde: Atmet tief durch und kocht glutenfrei. Dann ist alles in Ordnung 🙂

Wer ist Hary?

Schnabel-auf hat sich ganz bewusst einen Mediziner ins Boot geholt. Ihr kennt ihn  unter “Doc Hary”. Er ist immer auf dem neuesten Stand was Studien angeht und er hat eine ganz eigene und vor allem naturbelassene Meinung zum Thema Kinder-Gesundheit. Hary ist klassischer Allgemeinmediziner, aber mit Hauptaugenmerk auf Naturheilkunde. Er wird Euch immer dazu raten, den Darm als Zündung für ein gesundes Immunsystem zu sehen. Deshalb ist die Ernährung soooo wichtig für unsere Kleinen. Mehr über Hary hier.

Schnabel-auf-Geschmack

Ihr wundert Euch vielleicht. Salz und Pfeffer kommt in vielen Rezepten nicht vor. Einfach, weil es teilweise überflüssig ist oder jeder nach eigenem Geschmack salzen soll. Ebenso andere Gewürze, für Kinder ist weniger manchmal mehr. Wir finden es wichtig, dass Kinder die natürlichen Lebensmittel auch rausschmecken können. Und dazu sollte es nicht zu stark gewürzt sein. Wem also manche Sachen selbst etwas fade vorkommen…. für Kinder ist es meist gerade richtig. Und nachwürzen geht immer. Guten Hunger und viel Spaß mit unseren Rezepten.

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